Was ist eigentlich… der Wiener Westbahnhof?

Der Wiener Westbahnhof ist seit jeher ein Dreh- & Angelpunkt für unterschiedlichste soziale Zielgruppen. Reisende flanieren auf den drei Ebenen und durchsuchen die Läden nach Brauch- und/oder Essbarem, WienerInnen gehen gezielt von der U3 zur U6 oder steigen in eine Straßenbahn bzw. eine Schnellbahn ein, OrdnungshüterInnen kontrollieren die Aufenthaltsbereiche und SozialarbeiterInnen jagen Obdachlosen, Abhängigen und Sexarbeiterinnen hinterher.

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Was ist eigentlich „Soziale Arbeit“?

Die meisten Menschen haben bei der Frage „Was ist ein Sozialarbeiter?“ relativ zumindest eine Vorstellung von einem Sozialarbeiter. Zumeist ist das Bild eines Sozialarbeiters in der Öffentlichkeit tendenziell mit negativen Attributen besetzt. Mechthild Seithe begründete dies im Jahr 2010 mit der Tatsache, dass sich die Profession der sozialen Arbeit, wie bei den meisten Berufsgruppen, über ihr Klientel definiert

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Mahlzeiten in Gesundheitseinrichtungen – á lá Carte

In vielen österreichischen Pflegeheimen ist der Alltag relativ strikt. Die BewohnerInnen werden zu bestimmten Zeiten geweckt, gewaschen und erhalten auch ihre Mahlzeiten zu fixen Tageszeiten. Eine Auswahl aus maximal drei Menüs – die sich in regelmäßigen Abständen wiederholen – sind der gängige Standard, gegessen wird zumeist im Speisesaal oder im Zimmer. Veränderungen wären für das Personal untragbar, zu teuer und nicht zielführend. Und doch zeigt uns die Niederlande, dass es auch anders geht.

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